Holzhäuser heben sich von Beton- und Backsteinhäusern durch ihre einzigartige Wohlfühlatmosphäre ab. Dieses gute Gefühl, wohl ein Grundbedürfnis von uns Menschen, ist nicht nur subjektiv vorhanden.
Bei Vergleichen punkto Wärmedämmung belegt ein Holzhaus die ersten Plätze. In diesem Punkt schneiden die im Werk vorfabrizierten Holzhäuser am besten ab. Die einzelnen Elemente kommen nie mit Feuchtigkeit in Berührung und werden vor Ort so perfekt zusammengeschraubt und isoliert, dass sie praktisch 100% dicht sind. Trotzdem ist der Luftaustausch in gesundem Rahmen vorhanden, die Luftfeuchtigkeit ausgeglichen und nie ein Problem. Es entstehen keine Kältebrücken. Dadurch minimiert sich die Gefahr von Schimmelpilz an den Wänden und somit das Allergierisiko ihrer Bewohner.
Die Raumoptik kann durch vielerlei Techniken einfach gestaltet werden. Entweder man belässt das Holz in seinem natürlichen Erscheinungsbild und erhält dadurch beinahe das Ferienhausgefühl in den Bergen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Wände und Decken auf verschiedene Art und Weise zu verkleiden. Gipskartonplatten zum Beispiel dienen als Untergrund für vielerlei Fertigungen. Darauf ist ein Abschluss mit Fliesen, Tapete, Putzen und Farben aller Art möglich.
Bautechnische Veränderungen sind einfacher vorzunehmen als in einem Haus herkömmlicher Bauweise. Dies geht über das Versetzen von Wänden bis zum einfachen Aufhängen von Bildernägeln. Ist das Holz naturgerecht behandelt, sind auch Wohngifte kein Thema.
Vom ökologischen Standpunkt aus gesehen macht es Sinn, einheimischen Hölzern gegenüber weit hergeholten den Vorzug zu geben. Außerdem ist Holz ein erneuerbarer Werkstoff. Summa summarum ist der Entscheid für ein Holzhaus die Folge und Konsequenz zukunftsorientierten Denkens in allen Bereichen.
Kategorie: Haus & Bau.