Wer Golf spielt, braucht auch Golfbälle und da passiert es nicht selten, dass die gespielten Bälle in einem Wasserhindernis landen. Diese Bälle bezeichnet man dann als “Lakeballs“. Doch was geschieht eigentlich mit diesen Bällen?
Mit speziellen Netzen, die direkt unter der Wasseroberfläche gespannt werden, lassen sie sich gut auffangen. Man kann sie aber auch mit Hilfe einer Taucherausrüstung bergen. Lakeballs sind genau genommen nichts anderes als gebrauchte Golfbälle. Je nachdem in welchem Zustand sich die Lakeballs befinden, werden sie in verschiedenen Qualitäts- und Preisstufen verkauft. Vor allem für Golf-Anfänger sind diese Bälle eine günstige Alternative und deshalb setzen Sie sich auch hierzulande immer mehr durch. In den USA ist das bereits seit Jahrzehnten ein aktiver Geschäftsbereich. Dabei handelt es sich um dieselben Markenprodukte, die man auch neu bekommt. Allerdings ist es ziemlich kostspielig, laufend neue Golfbälle zu kaufen. Der Unterschied der Lakeballs besteht lediglich darin, dass jeder dieser Golfbälle mindestens einmal benutzt worden ist, man aber bis zu 60% sparen kann. Es gibt viele Internetshops, die diese gebrauchten Golfbälle anbieten. Wie viel günstiger so ein Ball ist, hängt von seinem Gesamtzustand ab. Sie werden in verschiedene Klassen eingestuft. Es wird dabei zwischen Bällen, die fast neuwertig sind, Bälle in mittlerer Klasse und in der günstigsten Klasse unterschieden. Die Bälle der günstigsten Klasse eignen sich jedoch noch gut, um Annäherungsschläge zu üben. Für preisbewusste Golfer ist das sicher eine gute Alternative. Man muss allerdings bedenken, dass nicht immer die gewünschte Marke zur Verfügung steht.
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