Wer ein Haus bauen will, benötigt nicht nur ein Grundstück, eine solide Finanzierung und ein angemessenes Eigenkapital. Man muss sich auch gründlich informieren, welche Hausbauweisen es gibt, mit welcher Bauzeit man kalkulieren muss, um nur einige Aspekte zu nennen. Es wird sich auch die Frage stellen, baue ich Stein auf Stein, entscheide ich mich für ein Fertighaus, wenn ein Fertighaus, dann für welches. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten.

Aber wo setzt man mit den Recherchen an. Eine beliebte Info-Quelle ist das Internet. Hier wird man auch auf Schwedenhäuser stoßen. Hat man sich einmal für diese Hausart interessiert, wird man nicht so schnell wieder davon loskommen. Denn diese Häuser sind nicht nur rein optisch sehr ansprechend, sondern sie bieten auch einen großen Komfort, den man auf den so genannten ersten Blick nicht vermutet.

In der heutigen Zeit achtet jeder Bauherr auf eine kostengünstige Bauweise und hier vor allen Dingen wird Wert auf Energieeinsparung gelegt. Schwedenhäuser entsprechen den Anforderungen KfW Effizienzhaus 55 bzw. 60, d.h., es sind Niedrigenergiehäuser. Der ökologische Wert eines Holzhauses ist die Wärmedämmung (u.a. luftgefüllte Zellen im Holz). Aber auch der ökonomische Wert eines solchen Hauses sollte in Betracht gezogen werden. Es handelt sich um einen natürlichen Rohstoff.

Auf Grund der ökonomischen und ökologischen Beschaffenheit eines solchen Holzhauses wird diese Bauweise vom Staat subventioniert; man kann ein so genanntes Ökodarlehn beantragen. Dieses Darlehn wird dem Bauherrn zinslos zur Verfügung gestellt.

Ein weiterer Vorteil ist eine kurze Bauzeit und nochmals betont, die geringen Energiekosten.

Wer bauen möchte, sollte sich wirklich mit dieser Hausform vertraut machen und auseinandersetzen, denn von der Außenansicht bis hin zum Innenausbau, bei Schwedenhäusern stimmt wirklich alles.