Bei Computerviren handelt es sich um spezielle Computerprogramme, die auf Computern Schäden verursachen, dabei vermehren sich diese ähnlich wie biologische Viren. Bei den Computerviren werden einerseits Programmviren unterschieden, die sich in anderen Computerprogrammen einnisten, um dort Schaden zu verursachen. Zum anderen unterscheidet man hier auch Systemviren, die sich auf Systembereiche von Datenträgern wie Festplatte oder Diskette angreifen. Innerhalb von Programmen schädigen Computerviren die Funktion der Programme, beschädigten enthaltene Daten und versuchen sich durch befallene Programme weiter zu verbreiten.

Schutz vor Computerviren

Wie bei biologischen Viren, gibt es auch bei Computerviren die Möglichkeit, sich davor zu schützen. So gibt es spezielle Antivirenprogramme, die idealerweise in regelmäßigen Zeitabständen das System durchsuchen, dabei Viren erkennen, und diese dann auch beseitigen. Natürlich können Antivirenprogramme nur dann wirkungsvoll sein, wenn diese regelmäßig aktualisiert werden. Wichtig ist es dann den Virus restlos zu entfernen, beispielsweise, durch Löschen des befallenen Programms. Eine Schutz-Möglichkeit ist auch die bewusste Wahl eines alternativen Betriebssystems. So bietet beispielsweise Linux hinsichtlich seiner gesamten Architektur eine deutlich bessere Sicherheit wie Windows.

Gefahren von Computerviren

Gerade im Zeitalter des Internets lauern Gefahren von Computerviren überall, sei es durch E-Mails, von Internetseiten, durch Bilder und viele andere Dateien. Praktisch können in jeder Datei Computerviren versteckt sein. Auch eine unüberlegte Weitergabe diverser Datenträger wie CD, Diskette oder auch USB-Sticks birgt ständig die Gefahr von einem Computervirus befallen zu werden. In den letzten Jahren sind hier die vielfältigen, durch Computerviren verursachen erheblich gestiegen.

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Kategorie: EDV & Telefon.