Nicht nur Petrijünger wissen frisch geräucherten Fisch zu schätzen. Auch bei Nichtanglern wird das Räuchern von Fisch immer populärer, denn mit Hilfe moderner Tischräucheröfen gestaltet es sich so einfach wie nie zuvor. Besondere Vorkenntnisse sind für die Bedienung der Räucheröfen nicht erforderlich.

Vor allem, wenn es schnell gehen soll, können die Tischräucheröfen punkten. Bereits nach maximal einer halben Stunde ist der Fisch fertig zum Verzehr und schmeckt obendrein richtig lecker. Je nach Ofenmodell haben bis zu vier mittelgroße Forellen in dem mobilen Räuchergerät Platz. Die Öfen werden einfach mittels Brennspiritus oder Brennpaste betrieben, notwendig ist außerdem spezielles Räuchermehl, das über den Fachhandel bezogen werden kann. Durch die meist zwei Doppelbrenner kann die Wärme gut reguliert werden. Außerdem lässt sich die Regulierung der Räucher- bzw. Grilltemperatur mithilfe eines integrierten Rauchabzugsschiebers vornehmen. Hochwertige Tischräucheröfen aus Edelstahl können lange genutzt werden und vertragen auch gelegentliche Feuchtigkeit, ohne zu rosten.

Bevor der Fisch in den Ofen kommt, muss er mehrere Stunden – optimalerweise über Nacht – in eine Lauge gelegt werden. Lauge gibt es in Angelshops, kann aber auch leicht selbst hergestellt werden. Tischräucheröfen bieten preiswertes, schnelles und vor allem einfaches Räuchern. Das Fischräuchern ist ein moderner Partyspaß, aber auch Angler, die ihren Fang direkt am Wasser genießen möchten, sind mit Tischräucheröfen gut bedient.