Rodeln ist Fun – da sind sich viele Wintersportfans einig. Die einen bevorzugen den nostalgischen Hornschlitten aus Holz, um sich auf die Piste zu wagen. Andere sausen mit tellerförmigen Plastikgeräten zu Tal. Auch an kostspieligen High-Tech-Schlittenvariationen, die entsprechenden Komfort bieten, mangelt es nicht.
Unabhängig davon, welchen Schlittentyp der Einzelne favorisiert, beim Rodeln sind einige grundlegende Dinge zu beachten: Zunächst einmal sollte in Wintersportregionen nur dort gerodelt werden, wo spezielle Strecken für diesen Winterspaß ausgewiesen sind. Andernfalls kommt man mit seinem Schlitten möglicherweise den übrigen Wintersportlern ins Gehege. Denn auf den meisten Skipisten haben Rodler nichts zu suchen. Es gibt aber immer genügend passende Rodelberge und sich etwas abseits von den überlaufenen Skiliftstationen zu halten, hat natürlich auch seine Vorzüge. In vielen Gegenden werden Schlitten-Enthusiasten gut präparierte, kilometerlange Rodelbahnen geboten. Wer sich über tolle Rodelstrecken in Wohnortnähe oder in der Urlaubsregion informieren möchte, findet unter anderem im Internet Hinweise zu schönen Abfahrten. Außerdem sind im Buchhandel Rodel-Führer erhältlich, auch in einigen Ski- oder Wanderatlanten sind Abfahrten für Rodler ausgewiesen.
Spaß am Schlittenfahren hat nur der, dessen Gefährt auch wirklich zu ihm passt. Die Rodel sollten deshalb weder zu groß noch zu klein sein. Damit Kinder beim Rodeln nicht gefährdet werden, sollten Eltern darauf achten, dass die Kleinen den Schlitten auch selbst steuern und bremsen können.
Kategorie: Wellness & Fitness.