Der Nutzen von Rauchmeldern dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Die in der Wohnung installierten Geräte warnen zu jeder Tag- und Nachtzeit zuverlässig bei Ausbruch von Feuer und verstärkter Rauchentwicklung. Auf diese Weise schützen sie Menschenleben.
Welche Arten von Rauchmeldern gibt es? Für die Wohnung oder das Büro reichen im Allgemeinen einfache batteriebetriebene, vom Stromnetz unabhängige Modelle aus. Sie können auch von Laien ohne größere Probleme im Nachhinein montiert werden, Kabel müssen dabei üblicherweise nicht verlegt werden. Wichtig ist nur der regelmäßige Batteriewechsel. Bewohner werden durch einen wiederkehrenden Signalton informiert, wann der nächste Batterieaustausch fällig ist.
Neben batteriebetriebenen Rauchmeldern gibt es auch Geräte, die über das Stromnetz betrieben werden. Sie besitzen eine Notstromfunktion, so dass sie auch bei Stromausfall reagieren können. Zur Notstromversorgung werden unter anderem Modelle mit zusätzlicher Batterie angeboten bzw. mit wieder aufladbarem Akku. Für die Verwendung dieser Geräte ist eine 230-V-Stromversorgung erforderlich. Sinnvoll ist es, Melder miteinander zu vernetzen, vor allem dann, wenn einzelne Wohn- oder Arbeitsbereiche weit voneinander entfernt liegen und der Alarm eines einzelnen Melders nicht überall gehört werden kann.
Unter den modernen Rauchmeldern gibt es darüber hinaus eine Reihe von Sondermodellen, wie zum Beispiel Rauchmelder mit Stummschalter, die oft in Küchen eingesetzt werden. Zusätzlich werden noch Rauchmelder für gehörgeschädigte Menschen oder auch spezielle Rauchmelder für Kinder angeboten.
Kategorie: Wohnen & Haushalt.