Der Bau eines schwedischen Holzhauses lohnt sich vor allem für Familien, die sich keine lange Doppelbelastung von Kredit und Miete leisten wollen. Denn schwedische Holzhäuser werden in Deutschland meistens als Fertighaus geliefert. In der Regel braucht es nur wenige Wochen, bis das schwedische Holzhaus aufgebaut ist. Außerdem lassen sich die Schwedenhäuser sehr gut dämmen und mit einer Erdwärmepumpe umweltfreundlich beheizen. Damit entgeht man den steigenden Preisen für Öl und Gas von vorneherein aus dem Weg.
Besonders praktisch und umweltfreundlich am Schwedenhaus ist, dass sie aus nachwachsenden Rohstoffen, wie der sehr langsam wachsenden schwedischen Fichte, gebaut werden. Dadurch sind die Häuser mit guter Pflege auch viel länger haltbar. Außerdem sind die Gesetze zur Wiederaufforstung, abgeholzter Waldstücke, in Schweden besonders streng. Das kommt der Umwelt zugute, die in Zeiten des Klimawandels jeden Schutz gut brauchen kann.
Langfristig spart man damit im schwedischen Holzhaus nicht nur die Energiekosten, sondern auch den kostspieligen Einbau von Gasanschlüssen oder die regelmäßigen Kosten für den Schornsteinfeger.
In einem Neubaugebiet ist ein Schwedenhaus auch immer ein Blickfang, denn die typischen bunten Holzfassaden in Rot, Blau oder Weiß fallen in unserem Land immer noch auf. Leider ist aus diesem Grund auch der Bebauungsplan vor dem Beginn des Neubaus zu sichten, denn manchmal sind die schönen schwedischen Farbtupfer in einem langweiligen Neubaugebiet nicht gewünscht.
Kategorie: Haus & Bau.