Fleisch wird unterschieden in rotes und in weißes Fleisch. Rotes Fleisch stammt von Säugetieren wie Schweinen, Rindern und Schafen, während weißes Fleisch von Geflügel und Fisch geliefert wird. Bereits in zahlreichen medizinischen Studien wurde nachgewiesen, dass rotes Fleisch – pro Tag in großen Mengen verzehrt – einen ausgesprochen negativen Effekt auf die menschliche Gesundheit hat.

So steigt bei starkem Verzehr von Schweine-, Rind- oder Schaffleisch wesentlich das Risiko, an Krebs und Herz-Kreislaufleiden zu erkranken und auch daran zu sterben. Außerdem wurde bewiesen, dass Menschen, die stets zu viel rotes Fleisch essen, früher sterben als andere, die gar kein oder nur weißen Fleisch zu sich nehmen. Ernährungsexperten empfehlen deshalb, den Verzehr von rotem Fleisch auf nicht mehr als 300 g pro Woche zu beschränken.

Fleisch beinhaltet gesättigte Fettsäuren, die wiederum in Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs, insbesondere von Darmkrebs, stehen. Auch für das Herz ist rotes Fleisch, wie zum Beispiel Schweinefleisch, nicht gesund. Ganz auf rotes Fleisch muss man indessen nicht verzichten, in etwa zwei kleine Steaks wöchentlich führen noch nicht zu einem erhöhten Risiko. Passionierte Fleischesser können schädliches rotes Fleisch auch durch Hähnchenfleisch, Pute und Fisch ersetzen. Häufiger Fischgenuss ist gesund, mindestens zwei- bis dreimal pro Woche sollte daher Fisch auf den Tisch kommen. Und auch zahlreiche vegetarische Gerichte sind inzwischen eine echte Alternative zu Fleisch.

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Kategorie: gesunde Ernährung.