Die saubere Fassade eines Hauses sichert dem Hausbesitzer einen guten ersten Eindruck und ist das Aushängeschild eines jeden Heimes. Da eine Hausfassade permanent den unterschiedlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, Vögel für Verschmutzungen sorgen und Algen oder Moose die Fassade befallen, können schon nach kurzer Zeit optische Beeinträchtigungen auftreten.

Greift man nicht rechtzeitig ein, nimmt zusätzlich auch die Bausubstanz schaden. Um dies zu verhindern und einen langanhaltenden Fassadenschutz zu gewährleisten, reicht das regelmäßige Reinigen der Hausfassade nicht aus. Durch eine dauerhafte Versiegelung unter Einsatz der Nanotechnologie bei der Fassadensanierung kann die Fassade eines Hauses optimal geschützt werden. Bei der Nanoversiegelung wird der aus, der Natur bekannte, Lotuseffekt eingesetzt. Unter Lotuseffekt versteht man das Selbstreinigungsprinzip, für welches die Lotusblume das Vorbild ist. Dabei nimmt eine Oberfläche nur geringe Mengen Schmutz und andere Ablagerung auf und Wasser perlt ab. Für eine Hausfassade bedeutet dieser Schutz, dass Algen und Moose keine Möglichkeit haben, die Fassade zu befallen. Die wenigen Rückstande, die sich auf der versiegelten Oberfläche abgesetzt haben, werden von dem abperlenden Wasser des nächsten Regenschauers abgewaschen. Während des Versiegelungsvorganges sorgen chemische Prozesse dafür, dass die Nanopartikel eine feste Verbindung mit der Fassade eingehen. Dies führt dazu, dass die Bausubtanz dauerhaft geschützt wird. Feuchtigkeit, Pilsbefall, Schmutzablagerungen oder Algen- und Moosbefall haben keine Chance mehr, die Fassade zu schädigen oder optisch zu beeinträchtigen.

Wichtig ist, dass die Fassade vor der Nanoversiegelung gründlich gereinigt wurde. Ist die Nanobeschichtung fachgerecht aufgebracht und vollständig ausgehärtet, kann sie mit bloßem Auge nicht mehr wahrgenommen werden. Die Nanoversiegelung ist selbstverständlich auch frost- und hitzebeständig.