Die Bachblütentherapie nimmt innerhalb der Naturheilkunde seit langem einen unverrückbaren Platz ein. Begründet wurde dieses sanfte Verfahren von dem britischen Arzt Dr. Bach, der gewissen Blüten eine besondere Wirkung auf Körper und Geist zuschrieb.

Durch Bachblüten sollen die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert werden, und zwar auf ganzheitlicher Ebene. Körperliche Beschwerden und Probleme haben nicht selten psychische Ursachen, zum Beispiel sind dafür negative Gemütszustände verantwortlich. Mit den jeweils geeigneten Bachblüten soll die emotionale Balance wiederhergestellt und dadurch die Entstehung von Krankheiten verhindert werden.

In der Bachblüten-Therapie werden ausgesuchte Blüten gesammelt und mit reinem Quellwasser versetzt. Die so gewonnenen Blütenessenzen können durch geringe Mengen von Alkohol haltbar gemacht werden. Neben den Essenzen stehen auch Cremes, Sprays oder Globuli, kleine Bachblütenkügelchen, zur Verfügung. Hauptsächlich als vorbeugende und unterstützende Methode kommt die Bachblüten-Therapie zur Anwendung. Das alternative Heilverfahren findet vor allem in Europa mehr und mehr Anhänger. Auch wenn viele von der Wirkung der Bachblüten überzeugt sind, sollte bei ernsten körperlichen und psychischen Problemen immer der Gang zum Arzt erfolgen.

Aufgrund ihrer nebenwirkungsfreien und schonenden Wirkungsweise können Bachblüten auch Kindern verabreicht werden. Kinder bevorzugen erfahrungsgemäß die Bachblütenglobuli, während Erwachsene meist die in das Trinkwasser gemischten Essenzen einnehmen. Die Bachblütentherapie ist völlig ungefährlich und führt nicht zu Abhängigkeiten.