Parkett ist ein sehr hochwertiger Bodenbelag, der aus Hartholz von Laubbäumen hergestellt wird. Es gibt sehr viele und unterschiedliche Parkettarten, z.B.: Massivparkett, Tafelparkett, Stabparkett oder Mosaikparkett. Aber auch die Materialien aus dem Parkett hergestellt wird sind unterschiedlich. Da gibt es z. B. : Eiche, Buche, Ahorn und Olive, um nur einige zu nennen.

Es gibt drei verschiedene Arten Holzböden (Parkett) zu verlegen:

1. Das Verkleben:

Für diese Variante des Verlegens benötigen Sie Parkettkleber. Vor Beginn sollte der Untergrund sauber und von Unebenheiten befreit sein. Außerdem sollten Sie alle Risse verschließen, damit später kein Wasser hindurch fließen und so keine Quellung entstehen kann. Nun werden mit einem Wasser- und Lösungsmittelfreien Parkettkleber Untergrund und die Platten verklebt.

2. Das Nageln/Schrauben:

Diese Art des Verlegens wird heute eher weniger genutzt. Hierbei werden mit einem Druckluftnagler Parkettstäbe in der Nut und Parkettriemen in der Feder quer vernagelt.

Vorteil dieser Variante: geringe Schadstoffbelastung, bequemes Gehgefühl
Nachteil: zeitaufwendig als die anderen beiden Varianten

3. Die schwimmende Verlegung:

Das ist die häufig genutzte Art des Parkettverlegens. Vor Beginn sollte der Boden sauber, trocken und glatt sein. Jetzt wird Schaumstoff als Schalldämpfer mit Klebeband an den Boden befestigt und Klötze werden an den Wänden aufgestellt. Verleimen Sie die Elemente auf der oberen Nutwange, dass machen Sie am besten mit einem Hammer.

Am wichtigsten ist bei allen Verlegearten, dass Sie einen sauberen und trockenen Untergrund haben. Sie sollten die Verlegeart benutzen, mit der Sie am besten zurecht kommen, damit Ihnen keine Fehler passieren und Sie später alles wieder auseinander bauen müssen.

Dieser Fachartikel passt thematisch zu Bodenbeläge, Dielen, Fertigparkett, Holzboden, Korkparkett, Laminat, Mosaikparkett, Parkett.

Kategorie: Wohnraumgestaltung.