Februar 2007




Die Teile eines Fertigteilhauses werden industriell vorgefertigt, geliefert und auf der Baustelle zusammengefügt. Der Rohbau steht in der Regel innerhalb weniger Tage, der Innenausbau kann unter Umständen mehrere Wochen dauern.

Fertigteilhäuser gibt es in vielen Typen, vom Bungalow bis zur Villa. Man kann ein Fertighaus als Ausbauhaus oder schlüsselfertig erwerben. Beim Ausbauhaus wird nur der Rohbau erstellt, den Innenausbau übernimmt der Bauherr in Eigenregie. Ein schlüsselfertiges Fertighaus wird von der Baufirma vollständig erstellt und der Innenausbau wird nach den Vorgaben des Bauherren ausgeführt, die vertraglich festgeschrieben wurden.

Der Kauf eines Fertigteilhauses erfordert einige Planungsarbeit im Vorfeld. Da diese Häuser vorgefertigt werden, kann der Bauherr sein Haus nie komplett entwerfen, ohne den Preisvorteil der industriellen Fertigung zu verlieren. Es gibt aber schon sehr viele Möglichkeiten, individuelle Wünsche der Käufer umzusetzen.

Der Vorteil der Fertighäuser liegt in der schnelleren Bauzeit und den planbaren Endkosten. Da die Häuser hauptsächlich in der Holzständer- oder Rahmenbauweise erstellt werden, muss der Rohbau nicht austrocknen, so dass der Einzug schnell erfolgen kann. Meist verfügen sie auch über eine bessere Dämmung und senken so die Heizkosten. Abstriche müssen meist noch beim Schallschutz gemacht werden.

Die Entscheidung für ein Fertigteil- oder Massivhaus unterliegt dem persönlichen Geschmack und den Wünschen des zukünftigen Bauherrn. Wie beim Massivhaus sollte man sich umfassend informieren und sich erfahrene Anbieter mit gutem Standard als Partner zum Bau suchen.

 


Bekanntermaßen hielten sich deutsche Unternehmen in den letzten Jahren mit Investitionen sehr zurück. Das hatte auch Auswirkungen auf die deutsche Messewirtschaft. Besonders der Messebau, eine Domäine  überwiegend kleiner und mittelständischer Unternehmen hat viele alteingesessene Betriebe durch Insolvenzen verloren, weil einfach die Aufträge im Messebau fehlten.

Seit das Licht am Himmel des Konjunkturhimmels wieder scheint, wenn auch noch zaghaft, ist auch Europas führender Messestandort, Deutschland, für die einheimischen und ausländischen Unternehmen wieder ein wichtiges Thema. Die Ausstellerzahlen steigen an, besonders bei den sogenannten Leitmessen,  und die Messebauunternehmen können nun wieder durchatmen. Auch die anderen Messe-Dienstleister, vom Catering-Anbieter bis zum Hostessenservice verzeichnen steigende Umsätze. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, denn schließlich ist die Messe noch immer die beste Möglichkeit, sein Unternehmen und dessen Leistungen, einem internationalen Publikum, realitätsnah vorzustellen.

Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele junger, innovative Unternehmen das neue Förderprogramm für ausgewählte internationale Messen in Anspruch nehmen werden. Dieses Programm tritt am 1. Juni 2007 in Kraft, nähere Informationen findet man auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

 


Die Kundenanalyse beschäftigt sich mit demografischen und psychografischen Daten, die potenzielle Zielgruppen aufweisen. Die professionelle Analyse ist meist sehr kostspielig – die Beauftragung von Marktforschungsinstitutionen etc. ist für Gründer und kleine Unternehmen häufig finanziell nicht zu tragen. Dagegen stehen aber – gerade im Rahmen einer Existenzgründung oder für die Verwendung der Daten in einem Businessplan durchaus auch kostenlose Quellen zur Verfügung. Bevor Sie sich nun jedoch an die Recherche machen können, sollten Sie verstehen, was demografische Daten über Kundengruppen überhaupt sind:

Berufsstand: Welche Beruf üben potenzielle Kunden aus? Sind sie technisch, wirtschaftlich oder vielleicht gestalterisch tätig? Sind die Kunden Entscheider im Unternehmen oder Selbständig oder arbeiten Sie ohne jede Entscheidungsgewalt? Solche Kriterien sind wichtig, um nachvollziehen zu können, was in den Menschen vorgeht (vgl. Abschnitt "Denkmuster") und welche Kriterien sie zum Handeln bewegen.

Alter: Das Alter der Personengruppe(n) spielt eine grosse Rolle bei der Definition einer Zielgruppe. Es dürfte einfach nachvollziebar sein, dass die Vermarktung an eine jugendliche Zielgruppe ein anderes Konzept erfordert, als die Vermarktung an Personen mittleren Alters oder alte Menschen.

Bevölkerungszahl: Die Bevölkerungszahl ist ebenfalls eine bedeutende Größe: Sie gibt Aufschluss über die Menge der Personen, die als Käufer Ihrer Idee in Frage kommen. Damit können Sie in vielen Fällen das Marktpotenzial definieren!

Bildungsstand: Welche Ausbildung haben Ihre zukünftigen Kunden? Sind Sie hochgebildet oder haben sie eine mittlere und niedrige Bildung? Die Beantwortung dieser Frage ist deshalb von großer Bedeutung, da sie Aufschluss über das Käuferverhalten in Sachen "Kennerschaft" und "Kritik" gibt. Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen haben eine starke Tendenz zu einem höheren Maß an Kennerschaft; solche Menschen sind schwerer zu überzeugen und es dauert länger, diese Kundengruppen für sich zu gewinnen.

Einkommensgruppe(n): Vorsicht mit Aussagen über das Einkommen – wenn möglich, sollten Sie sowohl das persönliche Einkommen als auch die Einkommenslage des Haushaltes herauszufinden. Aus dem Abgleich können Sie feststellen, ob die Person selbst Geld verdient oder ob es einen "Ernährer" gibt, dessen Einkommen maßgebend ist. Damit bekommen Sie wertvolle Hinweise auf die Lebensverhältnisse der Personengruppen. Wenn Sie beispielsweise ein hochpreisiges Produkt an Hausfrauen verkaufen möchten, der "Verdiener" in der Familie jedoch der Ehemann ist, dann müssen Sie davon ausgehen, dass "er" beim Kaufentscheid mitredet.

Wenn Sie demografische Daten für die Businessplan-Erstellung brauchen, können Sie solche Daten beispielsweise beim statistischen Bundesamt in Erfahrung bringen. Vergessen Sie im Businessplan nie, Ihre Quelle anzugeben. Das erhöht die Glaubwürdigkeit Ihrer Unterlagen und verbessert damit die Chancen auf eine erfolgreiche Existenzgründung. Demografische Daten, insbesondere die Bevölkerungszahl, sind auch eine gute Grundlage zur Erstellung der Rentabilitätsplanung im Businessplan.

 


Die Kundenanalyse beschäftigt sich mit demografischen und psychografischen Daten, die potenzielle Zielgruppen aufweisen. Dagegen stehen aber – gerade im Rahmen einer Existenzgründung oder für die Verwendung der Daten in einem Businessplan durchaus auch kostenlose Quellen zur Verfügung. Bevor Sie sich nun jedoch an die Recherche machen können, sollten Sie verstehen, was psychografische Daten über Kundengruppen überhaupt sind:

Mediennutzung der Zielkundengruppe: Die Nutzung der Medien vermittelt ein Bild darüber, welche Medien Zielgruppen nutzen und welche Medien Sie dementsprechend für Werbung und Kommunikation nutzen sollten. So nutzt Ihnen die beste Internetseite gar nichts, wenn die Zielkunden keine Internetnutzer sind. Sie hätten lediglich eine Menge Geld ausgegeben und nichts erreicht!

Freizeitbeschäftigungen: Auch Freizeitbeschäftigungen sind bedeutend für das Kommunikationskonzept oder für die Auswahl eines geeigneten Standortes oder für Nebenprodukte, die sie neben Ihren Hauptprodukten ebenfalls anbieten können. Möglicherweise gibt es Lieblingsbeschäftigungen und/oder dazu passende Lektüren, über die Sie Ihr Produkt platzieren können. Sie können diese Information auch nutzen, um geeignete Bilder für Ihr Kommunikationskonzept auszuwählen.

Einstellungen: "Einstellungen" sind mittel- bis langfristig vorhaltende Faktoren. Aussagen wie "Bildung ist wichtig für mich", "ich bin ein kreativer Mensch", "die Familie steht für mich an erster Stelle", etc. gehören zu den so genannten Einstellungen. Einstellungen sind von Bedeutung, um ein Kommunikationskonzept zu erarbeiten. Sie können die Aufmerksamkeit eines Menschen, der die Einstellung hat "meine Freiheit geht mir über alles" nicht mit kuscheligen Familienbildern gewinnen! Umgekehrt wäre für den Familientyp die Kernaussage "große Freiheit und Abenteuer" nicht von Interesse.

Weitere bedeutende psychografische Daten sind Aussagen bezüglich des Qualitätsbewusstseins bestimmter Kundengruppen. Auch die Zahlungsbereitschaft der Kundengruppe spielt eine grosse Rolle. Von besonderem Interesse ist die Kombination aus verschiedenen psychografischen Daten. Behauptet jemand, immer die allerbeste Qualität zu kaufen und gibt dann aber in einer weiteren Befragung an, keinerlei Zahlungsbereitschaft für eine hohe Qualität zu haben und fast ausschliesslich im Discount- oder Trash-Segment zu kaufen, so können Sie davon ausgehen, dass die Einschätzung der "hohen Qualität" dieser Personengruppe sich eher auf den Glauben an die gute Qualität bezieht als auf das Wissen. Wer ein wirklich hochwertiges Produkt mit höherem Preis vermarkten will, sollte dann merken: Diese Personengruppe wäre eher ungeeignet.

Psychografische Daten sind für die Einschätzung der Marktlage besonders wichtig – teilweise noch wichtiger als demografische Daten. Wenn Sie eine Existenzgründung planen und für diese einen Businessplan erstellen müssen, dann bringt Ihnen die Erwähnung psychografischer Daten in der Marktanalyse erhebliche Vorteile bei der Beurteilung Ihrer Existenzgründung. Schliesslich können Sie sich damit professionell präsentieren und viele Gründungsvorhaben scheitern eben wegen mangelnder Marktkenntnisse.

 


Nicht gerade wenige haben nachgedacht, einen eigenen kleinen Tierverein für beispielsweise eine spezielle Tierart zu gründen. Oft genug scheitert dieses Vorhaben durch Unwissenheit, wie so was funktioniert.

Im Grundprinzip kann zu jedem erdenklichen Thema ein Verein gegründet werden. Es müssen aber allgemeine Richtlinien befolgt werden. Zu allererst muss eine Vereinssatzung erstellt werden. In dieser stehen allgemeine Informationen wie beispielsweise, um was für einen Verein es sich handelt und was dessen Ziel ist. Nachdem dieses Schreiben fertig gestellt ist, muss der 1. Vorsitzende und ein Protokollant gewählt werden.

Beim ersten Vereinstreffen muss der Verein offiziell gegründet werden, indem jemand beispielsweise sagt "Hiermit gründen wir den Tierschutzverein XY, der sich um den Schutz und Erhalt von Dackeln kümmert.". Durch den Protokollanten wird dies schriftlich niedergeschrieben und somit ist der Verein gegründet. Dieser Verein ist aber nicht berechtigt, Spenden anzunehmen. Wenn Sie dieses Thema sehr interessiert, sollten Sie sich weiterführende Lektüren in einer Bibliothek durchlesen. Auf diese Weise sind Sie sicherlich auf der sicheren Seite.

Bevor Sie aber über solch einen großen Schritt mit der Neugründung eines Vereins nachdenken, sollten Sie erstmal überlegen, ob Sie nicht einem anderen, bereits bestehenden Tierverein beitreten möchten. In Deutschland gibt es tausende Tierschutzvereine, die meist recht klein und regional tätig sind. Vielleicht ist der passende mit dabei.

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Kategorie: Tiere & Tierschutz.
 


Rafting auf Österreichs Flüssen gilt als besonderes Vergnügen für Jung und Alt. Besonders gut ist für solche Wildwassertouren das Salzatal in der Obersteiermark geeignet. Hier fand auch, vor ca. dreißig Jahren, der Raftingsport in Europa seinen Ursprung. Damals entdeckten zwei Abenteurer das Salzatal für sich und eröffneten das erste Rafting-Camp in Europa. Seither wurden unzählige Wildwasserbegeisterte durch die rauschenden Schluchten der Salza befördert.

Die Salza ist ein glasklarer, türkisgrüner Gebirgsfluss, welcher abschnittsweise Wildwasser in den Schwierigkeitsstufen I – IV aufweist. Das heißt, es kommen Anfänger sowie geübte Flussfahrer voll auf Ihre Kosten. Gut ausgestattet mit der entsprechenden Ausrüstung (Helm, Neoprenanzug, Neoprenjacke, Neoprenschuhen und Schwimmweste) begibt man sich unter der Aufsicht erfahrener Raftguids an den Startpunkt der Tour. Nach der entsprechenden Einschulung kann es dann losgehen. Man bezwingt die wilden Wasser als Team in Drei- bis Zehn-Mannbooten durch die Palfauer Schlucht im Naturpark Eisenwurzen.

Sehr beliebt sind auch Canyoningtouren im Salzatal. Unter Canyoning versteht man das Durchwandern einer wasserführenden Schlucht vom Ursprung bis zur Mündung. Man hat dabei zahlreiche Abseil-, Rutsch-, Sprung- und Kletterpassagen zu bewältigen. Man benötigt für diese Sportart ebenfalls einen Neoprenanzug, sowie eine Jacke, einen Helm, festes Schuhwerk und einen Klettergurt. Der Canyoningguide sorgt für die sichere Durchführung der Unternehmung. Es offenbart sich eine bizarre Welt, mit schroffen Felsen und einigen Mutproben, die bewältigt werden müssen.

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Kategorie: Reisen & Urlaub.
 


Kroatien ist eine Republik im Südosten Europas. Hier wohnen ca. 4,5 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 56,6 Quadratkilometern. Hauptstadt des Landes ist Zagreb, wo auch die Regierung ihren Sitz hat. Kroatien ist Mitglied der Welthandelsorganisation und strebt eine Mitgliedschaft der EU und der NATO an. Das Land liegt an der Ostküste der Adria, man findet hier aber auch Tiefebenen und einige Mittelgebirgsausläufer. Je nach Region ist somit auch das Klima unterschiedlich. Findet man in der Tiefebene eher kontinentales Klima, findet man an der adriatischen Küste eher mediterranes Klima. Dies ist besonders bei den Touristen beliebt, denn im Sommer findet man hier durchschnittlich 25-28 Grad, das Wasser erwärmt sich auf 25 Grad.

Wer Urlaub in Kroatien verbringen möchte, der findet vor allem in der Region Dalmatien viele Ferienwohnungen oder Ferienhäuser. Nach dem Zerfall Jugoslawiens 1991 konnte sich die Region als Ferienort etablieren. Die Ferienwohnungen und Ferienhäuser wurden fast alle bereits renoviert und auf den neuesten Stand gebracht. Fernsehen, Dusche und Badewanne sind hier ebenso Standard wie in anderen Ferienregionen.

In Dalmatien findet man zahlreiche Strände, die von feinem weißem Kiesel überzogen sind. Das Wasser ist glasklar, so das auch schnorcheln möglich ist. Die Küsten sind von Pinienwäldern überzogen. Nur wenig der Küste ist heute verbaut, obwohl immer mehr größere Hotels in Planung sind. Die Menschen hier wollen die natürliche Art der Region beibehalten. Dies ist auch bei vielen Touristen beliebt.

Wer einen Urlaub in Kroatien plant, der sollte sich über das Land und die Leute informieren. Viele Menschen dort vermieten Ferienwohnungen oder Ferienhäuser privat, so das man auch gut in Kontakt mit den Einheimischen kommt. Vielerorts wird sehr gutes deutsch gesprochen, die Kinder erlernen dies bereits in der Schule. Daher sind auch private Buchungen von Ferienwohnungen oder Ferienhäusern zu empfehlen, zumal diese oft günstiger sind als die Buchung im Reisebüro. Man findet Angebote im Internet.

 


Brennholz ist solches Holz, welches einer thermischen Verwendung zugeführt wird. Oder auf Deutsch gesagt, Holz, welches man schlicht und einfach verbrennt, um daraus Wärme zu gewinnen. Man spricht synonym auch von Feuerholz, Energieholz oder – sofern es im Kamin verfeuert wird – von Kaminholz. Damit Holz sinnvoll zu Energiegewinnung eingesetzt werden kann, sollte dieses gut getrocknet sein. Gehandelt wird Brennholz in verschiedenen Formen, als Scheitholz, Pellets, Holzhackschnitzel oder Brennreisig.

Holz ist der älteste Brennstoff der Menschheitsgeschichte. Schon vor 400.000 Jahren verbrannten die damaligen Menschen Holz, um sich aufzuwärmen oder um eine warme Malzeit zuzubereiten. In Zeiten steigender Heizölpreise wird Holz auch wieder verstärkt einer thermischen Verwertung zugeführt. Entscheidend für die Nützlichkeit des Brennholzes zur Verbrennung ist der Heizwert. Dabei variiert der Heizwert zwischen verschiedenen Holzarten durchaus signifikant. So ist der Heizwert pro Kilogramm von Pellets mehr als 20 Prozent höher als der von einem Kilogramm Buchenholz.

Traditionell wird Holz in der Einheit in einem Volumenmaß gehandelt, wie z.B. Raummeter oder Festmeter. Hier wird das Volumen der geschichteten Holzmasse inkl. der Zwischenräume bemessen. Im Zeithalter von Pelletöfen kommt aber das Gewicht des Brennholzes in Kilogramm zunehmend in Mode.

Während das Heizen mit Brennholz jahrelang ein eher schlechtes Umweltimage hatte, haben moderne Pelletöfen zu einer Trendwende geführt. Mit dem Verheizen von Brennholz wird nur soviel Kohlendioxid in die Atmosphäre entlassen, wie der Baum in seinem Lebenszyklus gebunden hat. Die hochentwickelten Brenner der Pelletöfen sorgen zudem für eine saubere Verbrennung. Für den Hausbesitzer wird das Handling von Brennholz in Pelletform vergleichen mit konventionellem Brennholz in Form von Scheitholz stark vereinfacht.