Februar 2010
Monthly Archive
Den passenden Kredit zu finden ist im jetzigen Zeitalter gar nicht so einfach. Dies liegt vor allem daran, dass viele Kreditinstitute unterschiedliche Kreditangebote anbieten und sich diese sowohl in Bezug auf die Konditionen, sowie auch die Mindestlaufzeiten stark von einander unterscheiden können. In jedem Fall sollte man sich daher sehr genau informieren, bevor man sich entscheidet einen Kredit aufzunehmen. Dabei kann ein Vergleich eine attraktive Möglichkeit sein, Vor- und auch Nachteile der einzelnen Kreditangebote herauszustellen.
Bei einem Vergleich von mehreren Angeboten können vor allem Bankangestellte oder aber auch Finanzberater helfen, welche oftmals gegen eine geringe Gegenleistung arbeiten. Bei einer Kreditanfrage bei einer Bank sollte man immer vorsichtig sein, da die meisten Banken einen Eintrag aufgrund von Kreditanfrage vermerken und diesen an die Schufa weiterleiten. Aus diesem Grund sollte man auf einen objektiven, schnellen und auch anonymen Kreditvergleich zurückgreifen. Einen anonymen und vor allem kostenfreien Kreditvergleich kann man im Internet durchführen. Bei einem solchen Vergleich im Internet besteht zudem der Vorteil, das man über volle Transparenz verfügt. Ein Vergleich im Internet kann auf der Vielzahl an Finanzportalen erfolgen, welche oftmals einen Kreditrechner zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung stellen. Ein solcher Kreditrechner zeichnet sich vor allem durch die einfache Handhabung aus. Ein solcher Kreditrechner ist in Form einer Suchmaske aufgebaut. Um das gewünschte Ergebnis zu erlangen muss man in die Suchmaske lediglich wenige Eckdaten, wie zum Beispiel die gewünschte Kreditsumme, die gewünschte Laufzeit, sowie auch das Gehalt/ Lohn eingeben. Nach der Eingabe dieser Daten ermittelt der Rechner die individuell am ansprechendsten erscheinenden Angebote.
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Kredit.
Gewerbetreibende und Existenzgründer haben mit ihrem Schritt zur Selbstständigkeit bereits bewiesen, dass sie sich ihrer Sache sicher sind, jedoch benötigen viele Gewerbetreibende einen Kredit, welcher die unterschiedlichsten Verbindlichkeiten deckt. Leider wissen viele Gewerbetreibende nicht, dass vor allem im geschäftlichen Bereich gänzlich verschiedene Bedingungen gelten, als es bei einem Kredit für Privatleute der Fall ist. So kommt es im gewerblichen Bereich vor allem auf die Rechtsform des Gewerbetreibenden an, welche die Höhe des Kredits und die Kreditzinsen erheblich beeinflussen kann.
Ausschlaggebend ist vor allem die Haftung des Inhabers, welche sich auf die gewährte Höhe des Kredits und die weiteren Rahmenbedingungen auswirkt. So haben z.B. die Inhaber einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ( kurz: Gbr) bessere Chancen auf einen Kredit, da sie neben ihrem Firmenkapital auch mit privaten Geld- und Sachwerten für eine gesicherte Zahlung bürgen. Anders ist dies z.B. bei einer GmbH, denn hier haftet der Inhaber nur mit dem hinterlegten Stammkapital, welches in der Bundesrepublik Deutschland mindestens 25.000 € betragen muss. Hier kann es durchaus vorkommen, dass die jeweilige Bank eine detaillierte Information über den Grund des Kredits und die Perspektiven der Firma einfordert. Kleinere Kreditsummen, welche den Gewerbetreibenden maximal wenige tausend Euro gewähren sind in der Regel aber problemlos zu bekommen.
Als Gewerbetreibender sollte man sich also bereits vor der Beantragung eines Kredits informieren und der Bank möglichst viele Sicherheiten bieten, zudem ist die Erstellung eines Verwendungsplans hilfreich, da sich dieser bei einer guten Prognose positiv auf den zu erwartenden Kreditzins auswirkt.
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Kredit.
Der schönste Tag im Leben für eine Frau, doch oft auch die stressigste Zeit. Das muss nicht sein! Das Internet bietet heute alles an, sogar den Online-Weddingplaner, den Hochzeitsplaner im Internet. Gibt man dieses Stichwort in eine Suchmaschine ein, erscheinen ausreichend Angebote dazu. Doch jetzt ist Vorsicht angesagt. Es gibt Dienste die tatsächlich kostenfrei sind und die Checklisten für die einfach Zeremonie und für die absolute Traumhochzeit mit allem drum und dran anbieten. Es gibt aber auch den kostenpflichtigen Dienst. Dienstleistungsunternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, den schönsten Tag des Lebens von Braut, Bräutigam und Brauteltern zum angenehmsten und stressfreiesten zu machen. Allerdings auch oft zum kostspieligsten. Dabei ist es doch wirklich nicht erforderlich, ein Dienstleistungsunternehmen mit der Planung und Gestaltung der Hochzeit zu beauftragen, es sei denn man hat wirklich ein dickes Bankkonto. Besser lädt man sich das eine oder andere Feature aus dem Internet herunter, druckt Checklisten aus und arbeitet sie dann ab. Gute Hochzeitsplaner im Internet bieten diese Dinge kostenfrei an. Sie haben die Möglichkeit hinterlegt sich von der Einladungskarte zum Polterabend, zur Hochzeit, zur Menükarte, über die Platzkärtchen, einfach alles, auszudrucken und teilweise noch umzugestalten.
Manche Anbieter haben ein Schritt für Schritt Programm geschaffen, mit dem man bis zu 9 Monate vor der Hochzeit starten kann und sogar für die Zeit nach der Hochzeit ist gesorgt. Denn schließlich möchte man den lieben Menschen doch auch Danke, für die Glückwünsche und Geschenke, sagen und dabei niemanden vergessen.
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Hobby & Kreatives.
Bedingt durch seine Herstellungsweise als gegossener Stein hat Beton eine ziemlich unebene Oberfläche, die Witterungs- und Umwelteinflüssen eine ideale Angriffsfläche bietet. Um den Beton vor den Folgen solcher Einflüsse zu schützen, bietet die Nanotechnologie die idealen Verfahren. Im Prinzip geht es dabei um die Beschichtung der Betonoberfläche mit winzigsten Partikeln, wodurch diese Oberfläche superhydrophob oder superhydrophil wird und Flüssigkeiten abperlen lässt.
Gerade die offenporige Oberfläche von Beton ist leicht von Verunreinigungen betroffen, sei es im Innenbereich etwa durch Öle und Fette, oder im Außenbereich durch Erden, Flechten und Moose. Die Nanopartikel dringen in die Poren ein und versiegeln sie, wodurch sich Verunreinigungen und Schadstoffe gar nicht erst auf der Oberfläche absetzen können oder zumindest mit einfachsten Mitteln zu reinigen sind, da den Schmutzstoffen der Halt auf der Oberfläche fehlt. Durch die optisch nicht sichtbare Beschichtung mit Partikeln von jeweils etwa 100 Nanometern Durchmesser wird die Betonoberfläche gleichzeitig unempfindlicher gegen UV-Einstrahlung und erreicht eine höhere Kratzfestigkeit.
Weitere Vorteile der Nanobeschichtung von Beton sind die einfache Verarbeitung und schnelle Trocknung, weshalb nanobeschichtete Betonflächen schon nach wenigen Stunden begeh- und belastbar sind. Dabei wird die Griffigkeit der Oberfläche aber nicht herabgesetzt, es besteht also keine erhöhte Rutschgefahr. Gerade im Außenbereich ist von Wichtigkeit, dass die Beschichtung durch Anwendung der Nanotechnologie sehr haltbar und langlebig ist. Die Aufbringung ist problemlos durch Sprühen, Rollen oder Pinseln zu bewerkstelligen, analog zu einer herkömmlichen Lackierung. Die Nanopartikel gehen dabei eine feste chemische Verbindung mit dem Beton ein und können nur mit hohem Aufwand wieder mechanisch entfernt werden.
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Sanierung.
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Ein Leben ohne Strom ist heute unvorstellbar. Setzt man sich intensiv damit auseinander, kommt man zu dem Ergebnis, dass bei Stromausfall, zumindest im Winter, wenn sämtliche Wärme und Lichtquellen sowie elektrische Geräte ausfallen, die Lebensqualität rapide absinkt. Kurz gesagt, nichts geht mehr.
Es gibt für solche Fälle mobile Stromerzeuger. Die Notwendigkeit von Notstromgeräten, vor allem für den Einsatz in Operationssälen und Rechenzentren aber auch in privaten Bereichen wie abgelegene Wohnstätten, kann man sich lebhaft vorstellen.
Hierbei gibt es viele Einzelheiten zu beachten. Während die meisten Haushaltsgeräte wie Heizung oder Kaffeemaschine fortwährend mit gleicher Stromleistung laufen, benötigen Geräte wie Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Betonmischer oder Medizintechnik Strom mit unterschiedlicher Leistung. In der Anlaufzeit brauchen sie eine höhere Stromstärke als bei laufendem Betrieb. Meistens muss erst eine bestimmte Drehzahl erreicht werden oder es soll ein magnetisches Feld entstehen.
Aus diesen Gründen gibt es die asynchronen und die synchronen Stromerzeuger. Beide werden vorwiegend für Wechselstromerzeugung genutzt. Angetrieben werden sie hauptsächlich mit Viertaktmotoren. Die asynchronen Stromerzeuger eignen sich für die Ohmschen Verbraucher, die elektrischen Geräte, bei denen der Einschaltstrom auch der Betriebsstrom ist. Sie haben einen geschlossenen Generatoraufbau, sind robust und haben die Schutzklasse IP 54 d.h. sie sind staub und spritzwassergeschützt.
Die synchronen Stromerzeuger können Strom unterschiedlicher Stärke produzieren. Sie sind so konstruiert, dass ihr Aggregat kurzfristig eine Überbelastung standhält und haben einen offenen Generatoraufbau. Die Schutzklasse kann sowohl IP 54 aber auch IP 23 sein. Die synchronen Stromlieferer benutzt man für die induktiven Verbraucher. Sie sind oft teurer, da sie komplizierter aufgebaut sind, die Frequenz ist bei diesen regelbar.
Möchte man einen asynchronen Stromerzeuger für einen induktiven Verbraucher nutzen, muss die Nennleistung mit dem Faktor 2 oder besser 3 multipliziert werden. Ist die Leistung geringer als der errechnete Wert ist ein Schaden vorprogrammiert.
Die Lärmbelastung aller Stromerzeuger richtet sich nach der eingebauten Schallschutztechnik.
Sehr empfindliche Geräte wie PC oder hochmoderne Elektronik sollte man auf ihre Verträglichkeit von Spannungsunterschieden prüfen und auf spezielle Feinstromerzeuger zurückgreifen.
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Werkzeug & Technik.
Eine sichere Geldanlage ist heutzutage nicht einfach zu finden. Ob Aktien und Wertpapiere oder Fonds und Vermögensanleihen, alle diese Anlagesysteme haben sich in der Vergangenheit als sehr unsicher und teilweise höchst unprofitabel erwiesen. Daher ist das Naturmaterial Gold, als sichere und wertbeständige Anlage, seit vielen Jahrzehnten beliebt. Der Goldpreis steigt stetig und verliert nur selten an Wert. Ob als Barren im Banksafe, oder als Ring am Finger, in welcher Form das Gold gekauft wird, spielt lediglich bei der Grammzahl eine wesentliche Rolle. Die eigentliche Geldanlage wird jedoch im Allgemeinen, in sogenannten Goldbarren gekauft und bei der Bank gelagert. Dabei ist zu beachten, dass die Menge für eventuelle Aufschläge entscheidend ist. Grundsätzlich gilt, je kleiner die Menge ist die der Anleger kauft, um so höher berechnen sich die Aufschläge. Dabei müssen unbedingt auch die Kosten der Lagerung von Goldbarren oder Goldmünzen mit gerechnet werden.
Wem diese Kosten aufgrund zu kleiner Ankaufmengen zu hoch ist, der hat die Möglichkeit sogenannte Goldaktien zu kaufen, die meistens in Goldminen investieren. Für vorsichtige Anleger sind auch Goldminenfonds im Handel. Denn leider fällt auch der Goldpreis manchmal, so dass sich hier nicht immer eine absolut sichere Anlagenquelle gefunden hat.
Doch trotz der Wirtschaftskrise ist der Goldpreis stabil und verspricht seinen Anlegern eine sichere Geldanlage. Das gelbe Gold zu besitzen war, für alle Völker dieser Erde schon vor Jahrhunderten, enorm wichtig und bezeugte Reichtum und Macht. Auch in der heutigen Zeit haben viele deutsche Staatsbürger Gold als Anlagequelle neu entdeckt und tauschen ihr Geld in Goldmünzen und Barren ein.
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Kapital & Finanzierung.
In Zeiten zunehmend steigender Energiekosten wird der Bau besonders gut gedämmter Häuser zunehmend interessant. Wer ein Passivhaus bauen will, wird durch Bund, Länder und Kommunen sowie durch mehrere regionale Energieversorger unterstützt. Einer Studie des ILS-Nordrheinwestfalen zufolge wird etwa die Hälfte aller Mehrkosten für bessere Dämmung und dreifachverglaste Fenster „weggefördert“. Der Bau eines solchen Hauses mit extrem hohem Dämmstandard ist somit kein Luxus.
Passivhäuser werden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau im Rahmen des Programms „Energieeffizient Bauen“ als Variante zum Effizienzhaus 55 gefördert. Als übliches Nachweisverfahren für den Passivhausstandard gilt das so genannte PHPP-Projektierungs-Paket, das auch durch die KfW anerkannt wird. Ein Sachverständiger muss dabei nachweisen, dass der Jahresheizbedarf Qh des Neubaus nicht über 15 kWh je Quadratmeter Wohnfläche liegt. Außerdem darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht über 40 kWh je Quadratmeter Gebäudenutzfläche liegen. Zum Primärenergiebedarf werden neben dem am Zähler abzulesenden Endenergiebedarf auch die Aufwendungen bei der Erzeugung, Verteilung und Umwandlung eines Energieträgers gezählt.
Als Sachverständige im Sinne der KfW-Förderrichtlinien gelten neben den in dem Bundesprogramm „Vor-Ort-Beratung“ registrierten, auch die von den Verbraucherzentralen zugelassene Energieberater sowie Personen, die nach § 21 der EnEV zur Ausstellung von Energieausweisen berechtigt sind.
Durch die KfW werden bis zu 100 % der Bauwerkskosten, aber maximal 50.000 Euro pro je Wohneinheit durch einen sehr zinsgünstigen Kredit finanziert. Der Zinssatz wird zunächst für 10 Jahre festgelegt.
Eine Kombination des KfW-Kredites mit anderen Fördermöglichkeiten, wie Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist möglich. Die Summe der Kredite, Zuschüsse und Zulagen darf allerdings die Summe aller Aufwendungen nicht übersteigen.
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Kategorie:
Haus & Bau -
Ökologie & Gesundes Leben.